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  DWS RiesterRente Premium
DWS RiesterRente Premium

Nutzen Sie die staatlichen Zulagen für Ihre private Altersvorsorge mit der DWS RiesterRente Premium


Auf drei Wegen fließt Geld in Ihre Altersvorsorge:

  • Ihre Sparbeiträge
  • staatlichen Förderung
  • DWS-Renditechancen

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DWS RiesterRente Premium  Fragen und Antworten

Kann man das Guthaben von alten Riesterverträgen auf die DWS RiesterRente Premium übertragen?

Ja. Das ist möglich. Sie müssen lediglich eine RiesterRente Premium als Neuvertrag abschließen und in der Folge den Altanbieter auffordern, das Vertragsguthaben auf DWS Investments zu übertragen. Der Übertrag des Guthabens erfolgt auf Seiten DWS Investments kostenfrei (keine Verwaltungs- und keine Abschlusskosten). Es gibt keinerlei Beschränkungen hinsichtlich der Beträge oder Drittanbieter, von denen die DWS Geld annimmt. Es muss sich lediglich um einen zertifizierten Riestervertrag handeln.
Ein Musterschreiben können wir Ihne gerne zusenden.

Welche Kosten entstehen in der DWS RiesterRente Premium?
Es entstehen drei reguläre Arten von Kosten:

1. Abschluss- und Vertriebskosten in Höhe von 5,5 % der Beitragssumme
2. Die Depotgebühr in Höhe von 15,40 € p. a.
3. Die Kostenpauschale der Fonds, in die die RiesterRente Premium investiert, maximal jedoch 1,5 % p. a.
Zulagen und Zuzahlungen werden mit 5 % vergütet. Damit sind die Kosten extrem einfach und sehr transparent. Zusätzliche Verwaltungskosten entstehen nur in Ausnahmefällen (Kündigung, Übertragung …).

Wie und von wem wird der Dachfonds gemanagt?

Der Dachfondsmanager hat als Renditeziel eine Langfrist-Rendite von 8 % p. a. sowie eine Volatilität von unter 15 %. Um dies zu erreichen, steht ihm die gesamte Palette aller verfügbaren DWS Fonds und Zertifikate sowie andere Asset-Klassen zur Verfügung.

In welche Werte und Anlageklassen investiert der Dachfonds?
Aktuell ist der DWS Vorsorge Dachfonds ein reiner Aktienfonds, er kann aber je nach Marktsituation zum Teil auch in Zertifikate, Immobilien oder Derivate investieren, wenn wir zu der Einschätzung gelangen, dass eine 8%ige Rendite bei unter 15 % Volatilität mit anderen Asset-Klassen besser zu erreichen sein könnte
als mit einem reinen Aktien portfolio.

Wird es auch Fonds von anderen Fondsgesellschaften geben?

Nein. In diesem Tarif wird es keine Fremdfonds geben. Wenn wir Fremdfonds aufnehmen wollten, dann müsste dies in einem neu zu zertifizierenden Produkt geschehen.

Wie hoch kann die Aktienquote des Kunden sein?

Die Aktienquote kann zwischen 0 und 100 % liegen. Gerade bei längeren Laufzeiten (aktuell zwölf Jahre und länger) ist es sehr wahrscheinlich, dass der Kunde über lange Phasen der Vertragslaufzeit eine 100%ige Aktienquote hat. Bei Wertverlusten an den Aktienmärkten wird das finanzmathematische Modell beginnen,
einzelne Kunden in Rentenpapiere um zuschichten. In extremen Marktsituationen und in Abhängigkeit von der individuellen Situation des Kundenkontos (eingezahlte Beiträge, Restlaufzeit, Aktivierung Höchststandssicherung) kann die Aktienquote bis auf 0 % fallen.

Bekommt der Kunde eine Rentengarantie?

Formal spricht DWS Investments keine Rentengarantie aus, denn die Höhe der Auszahlung hängt von einem Faktor ab, auf den DWS Investments keinen Einfluss hat, da wir bei Verrentungsbeginn eine Leibrente für jeden Kunden abschließen.
Diese Leibrente übernimmt die Rentenzahlung ab einem Alter von 85 Jahren. Da die Kosten für eine Leibrente in 20 oder 30 Jahren heute nicht prognostizierbar sind, können wir keine werthaltige Garantie aussprechen. Es steht aber fest, dass wir mindestens die Beitragssumme abzüglich der Kosten für die Leibrente über den Auszahlungszeitraum gestreckt auszahlen werden. Hinzukommen die Überschüsse, die wir mit unserem Investment erzielen können.

Ist es nicht ein Nachteil, keine Rentengarantie auszusprechen?
Nein. Selbst Kunden mit Sicherheitsbedürfnis sollte klarzumachen sein, dass es gerade jetzt wenig Sinn macht, sich schon heute eine kapitalgebundene Leibrente zu „sichern“, gerade vor dem Hintergrund der aktuellen, historisch schlechtesten Konditionen, die es je gab. Es hat also Vorteile, die Rente erst später abzuschließen:

» Wir können dem Kunden (passend zu dessen individuellem Rentenbeginn) bei einem dann sehr guten und finanzstarken Anbieter und zu den dann gültigen Konditionen eine Leibrente kaufen. Somit binden wir den Kunden nicht an einen historisch niedrigen Garantiezins von 2,25 %.

» Wir kaufen nicht schon heute eine kapitalgebundene Rente, zumal wir davon aus gehen, dass kapitalgebundene Produkte Auslaufmodelle sind und schon sehr bald durch bessere Konzepte abgelöst werden könnten. Für RiesterRente Premium Kunden können wir auf die gesamte Produktvielfalt des Marktes zugreifen, wenn es so weit ist.

» Die DWS Rente fällt in Prognoserechnungen deutlich höher aus als die Renten der meisten Versicherungsangebote.

» Ein Auszahlplan bis 85 hat den Vorteil der vollständigen und jederzeitigen Vererbbarkeit. Egal was passiert, die Familie des Sparers oder gegebenenfalls andere Erben erhalten immer das Restguthaben, auch ohne eine kostspielige Garantiezeit, wie man sie sonst bei einer Leibrente hätte wählen müssen. Diese ist oft auf zehn Jahre begrenzt.

» Falls der Kunde dann wider Erwarten doch mehr Gefallen an einer sofortigen, klassischen Leibrente findet als an einem Auszahlplan, dann kann er rechtzeitig vor Beginn der Auszahlungsphase noch zu einem anderen Anbieter
wechseln und dort seine Rente beziehen.

Warum schneidet das Produkt bei Vergleichen prognostizierter Ablaufleistungen so deutlich besser ab als selbst Angebote von Direktversicherern?
Das liegt daran, dass die DWS RiesterRente Premium bis zu 100 % in Aktien investieren kann. Versicherungsprodukte sind per Definition immer zu einem recht erheblichen Teil in Rentenpapiere investiert, gerade zu Beginn der Laufzeit, also gerade dann, wenn es am wenigsten Sinn macht. Auch moderne fondsgebundene (sogenannte hybride) Versicherungs tarife haben Aktienquoten von oft nur 50–60 %, auch und gerade bei langen Laufzeiten. Gerade bei den langen Laufzeiten von Altersvorsorgeprodukten kompensiert die
höhere Performancechance jeden Kostenvorteil bei den Abschlusskosten.

Kann der Kunde auch einmalige Zuzahlungen leisten? In welcher Höhe?
Bis zum 55. Geburtstag kann jeder Kunde jederzeit und in beliebiger Höhe Zuzahlungen zu seinem Riestervertrag leisten. Gerade vor dem Hintergrund der steuerlich vorteilhaften Behandlung solcher Beiträge (s. o.) kann eine solche Zuzahlung viel Sinn machen. Diese Zuzahlungen werden wie Zulagen mit 5 % vergütet.
Ab dem 55. Geburtstag lassen wir Zuzahlungen nur noch bis zur aktuellen Riester-Beitragsobergrenze zu. Hintergrund: Wir benötigen einen Investmenthorizont von mindestens fünf Jahren, um die Kosten für den Zusatzbeitrag (primär Abschlusskosten) wieder zu verdienen, denn auch diese Zuzahlungen sind ja zu Rentenbeginn von uns als Anbieter garantiert zur Verrentung bereitzustellen.

Kann der Kunde seinen Beitrag ändern?

Der Kunde hat bis zu seinem 55. Geburtstag jederzeit jede Freiheit, mit seinem Beitrag zu tun und zu lassen, was er will. Er kann ihn reduzieren, komplett auf null setzen, grenzenlos erhöhen, Zuzahlungen in unbegrenzter Höhe leisten, nach einer Beitrags freistellung die Zahlungen wieder aufnehmen etc.
Diese Veränderungen haben natürlich einen Einfluss auf den Vertragsverlauf, seine Förderung und die üblichen Auswirkungen auf die Vergütung des Vermittlers, insbesondere, wenn sie innerhalb der ersten fünf Jahre passieren.

Wie hoch ist das maximale Eintrittsalter und warum?
Der Kunde darf maximal 53 Jahre alt sein (Vertragsbeginn also vor dem 54. Geburtstag).
Das liegt daran, dass wir eine gewisse Zeit benötigen, um die Abschlussund Vertriebskosten auch bei schlechtem Marktumfeld wieder zu verdienen, denn wir garantieren ja die Bruttobeiträge für den Tag der Verrentung.

Auf welches Endalter wird die Beitragssumme für die Abschlussprovision gerechnet?

Für die Kalkulation der Beitragssumme nehmen wir immer den 60. Geburtstag des Kunden. Falls der Kunde auch nach Erreichen des 60. Lebensjahres noch Beiträge leistet, dann zahlt DWS Investments dem Vermittler auf diese zusätzlichen Beiträge laufend 5 % Provision.

Gibt es einen Mindestbeitrag?

Jein. Es gibt gesetzliche Mindestbeiträge von 60 € pro Jahr für unmittelbar Riester berechtigte und 0 € für sogenannte Huckepackverträge (wo der Ehegatte selbst keine Beiträge zahlt und nur Zulagen bekommt, weil er allein nicht riestern könnte); diese Kleinstbeiträge lassen wir natürlich zu.

Fragen und Antworten zur Ablaufphase

Wann kann man entscheiden, die Höchststandssicherung wahrzunehmen?
Ab dem 55. Geburtstag und dann jederzeit bis spätestens drei Monate vor Auszahlungsbeginn.

Ab wann gilt die Höchststandssicherung?

Sie gilt ab dem nächsten monatlichen Stichtag, nachdem wir die Höchststandssicherung aktiviert haben. Das dann ermittelte Vertragsguthaben ist die neue garantierte Mindestauszahlung zu dem von Ihnen angegebenen Rentendatum.

Kann man die Höchststandssicherung auch wieder deaktivieren?

Nein. Momentan gilt, wenn man die Höchststandssicherung einmal gewählt hat, bleibt sie aktiv bis zum Ende der Ansparphase.

Wird bei Aktivierung der Höchststandssicherung in Garantiefonds
umgeschichtet?
Nein. Auch hier sorgt ein finanzmathematisches Modell für die richtige Gewichtung von performanceorientierten Assets (Aktienfonds …) und Rentenfonds. Nur das Ziel der Höchststandssicherung ist nicht mehr die Beitragssumme, sondern der letzte fest geschriebene Höchststand.

Wird zusätzlich zum Ende der Laufzeit aus den Aktien heraus geschichtet?

Nein. Diese relativ ineffiziente Form des Ablaufmanagements führen wir hier nicht mehr durch. Das finanzmathematische Modell ist bis zum letzten Tag in Kraft und entscheidet über die Aufteilung der Investments. Ein zusätzlicher Umschichtungsmechanismus wäre unsinnig und würde nur Performancechancen reduzieren.

Was kostet die Höchststandssicherung?

Es entstehen keine zusätzlichen Kosten, da es sich lediglich um eine Neuausrichtung des Garantiekonzeptes handelt, das den Vertrag ohnehin schon steuert.
Somit ent stehen keine Kosten. Der Kunde verzichtet aber zugunsten des Ausschlusses von Ver lustrisiken auf Performancepotenzial, da er für den Rest der Vertragslaufzeit konservativer investiert ist.

Fragen und Antworten zur Ablaufphase

Wann kann man entscheiden, die Höchststandssicherung wahrzunehmen?
Ab dem 55. Geburtstag und dann jederzeit bis spätestens drei Monate vor Auszahlungsbeginn.

Ab wann gilt die Höchststandssicherung?
Sie gilt ab dem nächsten monatlichen Stichtag, nachdem wir die Höchststandssicherung aktiviert haben. Das dann ermittelte Vertragsguthaben ist die neue garantierte Mindestauszahlung zu dem von Ihnen angegebenen Rentendatum.

Kann man die Höchststandssicherung auch wieder deaktivieren?
Nein. Momentan gilt, wenn man die Höchststandssicherung einmal gewählt hat, bleibt sie aktiv bis zum Ende der Ansparphase.

Wird bei Aktivierung der Höchststandssicherung in Garantiefonds
umgeschichtet?
Nein. Auch hier sorgt ein finanzmathematisches Modell für die richtige Gewichtung von performanceorientierten Assets (Aktienfonds …) und Rentenfonds. Nur das Ziel der Höchststandssicherung ist nicht mehr die Beitragssumme, sondern der letzte fest geschriebene Höchststand.

Wird zusätzlich zum Ende der Laufzeit aus den Aktien heraus geschichtet?
Nein. Diese relativ ineffiziente Form des Ablaufmanagements führen wir hier nicht mehr durch. Das finanzmathematische Modell ist bis zum letzten Tag in Kraft und entscheidet über die Aufteilung der Investments. Ein zusätzlicher Umschichtungsmechanismus wäre unsinnig und würde nur Performancechancen reduzieren.

Was kostet die Höchststandssicherung?
Es entstehen keine zusätzlichen Kosten, da es sich lediglich um eine Neuausrichtung des Garantiekonzeptes handelt, das den Vertrag ohnehin schon steuert.
Somit ent stehen keine Kosten. Der Kunde verzichtet aber zugunsten des Ausschlusses von Ver lustrisiken auf Performancepotenzial, da er für den Rest der Vertragslaufzeit konservativer investiert ist.

Fragen und Antworten zu Steuer, Service …

Ist ein reibungsloser Kundenservice gewährleistet?
DWS Investments ist ein Riesteranbieter der ersten Stunde. Sowohl auf der DVSeite als auch im Kundenservicecenter haben wir seit 2002 Erfahrungen gesammelt und die Arbeitsabläufe auf Riesterprodukte abgestimmt. Die Kompetenz des Kundenservices ist vielfach getestet und prämiert worden.

Fragen und Antworten zur Auszahlungsphase

Wie viel kostet denn die Leibrente beim Versicherer?
Das ist aus heutiger Sicht schwer zu prognostizieren, da die dann gültigen Rechnungsgrundlagen der Versicherer nicht vorhersehbar sind. Ausschlaggebend werden der dann gültige Garantiezins der Versicherer, die dann angebotenen Arten von Leibrenten (klassisch, fondsgebunden, ganz andere Konzepte?) sowie die Kosten und die aktuellen Rententafeln der Deutschen Aktuarsvereinigung sein. Momentan rechnen wir je nach Rentenbeginnalter mit 10 bis 20 % des zur Verrentung (nach eventueller Entnahme der 30 % in bar) zur Verfügung stehenden
Kapitals. 80–90 % kommen also dem Auszahlplan zugute und bleiben damit im „Zugriff“ des Kunden.

Mit welcher Rendite in der Verrentungsphase kalkuliert DWS Investments die Höhe der Raten des Auszahlplans?
Wir kalkulieren mit 5 % Rendite im Auszahlplan nach BVI-Methode.

Wie wird das Geld in der Auszahlungsphase investiert?
Das Geld wird auch weiterhin in einer Mischung aus Aktien und Rentenpapieren investiert sein können. Wir werden voraussichtlich die gleiche Fondspalette nutzen wie schon in der Ansparphase. Hierbei können wir je nach Laufzeit noch immer attraktive Aktienquoten erzielen, ohne die garantierte Grundrente zu gefährden.
Ein durchschnittlicher Leibrententarif mit seinen üblicherweise 10 % oder weniger wird weniger lukrative Erträge erwirtschaften. Somit ist es vorteilhaft, den Auszahlplan zu wählen.

Entstehen für den Anschluss der Leibrente zusätzliche Abschlusskosten?
Nein. Es handelt sich um einen Tarif ohne Abschlusskosten. Weder DWS Investments noch der Vermittler erhalten eine erneute Provision.

Quelle DWS

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